Recorded & Publishing

Höhere Streamingpreise schieben Warner Music an der Börse an

In den drei Monaten bis Ende Juni erzielte Warner Music währungsbereinigt ein Umsatzplus von fast zehn Prozent. Dass CEO Roberty Kyncl dann auch noch die jüngsten Preiserhöhungen im Streaming als ermutigendes Zeichen wertete, dürfte den Aktienkurs des Musikkonzerns weiter beflügelt haben.

“Die Entwicklung unserer Ergebnisse zeigt, dass wir wirklich an Schubkraft gewinnen“, sagte Roberty Kyncl bei einer Gesprächsrunde zur Zwischenbilanz. So lasse sich bereits absehen, dass die jüngsten Preiserhöhungen im Streaminggeschäft – zuletzt hatte unter anderem Spotify die Gebühren fürs Monatsabo in gut 50 Märkten weltweit angehoben – auch die Zahlen der Warner Music Group weiter stärken könnten.

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