Der Hardware-Hersteller Hewlett-Packard (HP) hat sich erneut gegen die von 6,14 auf 18 Cent pro Stunde Spieldauer, ausgesprochen. „Die Politik der GEMA zeigt inzwischen absurde Züge“, schießt Regine Stachelhaus, Mitglied der Geschäftsführung von Hewlett-Packard, gegen die GEMA. „Ginge es nach den Verwertungsgesellschaften, könnten in Zukunft Musik-CDs kostenlos verteilt werden. Plattenfirmen und Künstler würden sich dann nur noch über Geräteabgaben finanzieren“, kritisiert Stachelhaus weiter. Verbände und GEMA würden, laut HP, übersehen, dass es gegen den kostenlosen Download von Musik längst technische Lösungen wie den kontrollierten Verkauf über Digital Rights Management Systeme gebe.
Hewlett-Packard strikt gegen GEMA-Vorschläge
Der Hardware-Hersteller Hewlett-Packard hat sich erneut gegen die GEMA-Vorschläge, die Erhöhung von Geräteabgaben auf CD-Rohlinge von 6,14 Cent auf 18 Cent pro Stunde Spieldauer, ausgesprochen.






