Nach einer Warmlaufphase scheint es nun doch soweit zu sein: Die französische Hadopi-Behörde hat eine erste Welle an Mahnschreiben an potenzielle Nutzer nicht lizenzierter Unterhaltungsangebote im Internet verschickt. Zunächst hatten Piraterieverfolger eine erste Liste von rund 800 Internetnutzern erstellt, die illegal Musikdateien heruntergeladen haben sollen. Diese Liste wurde dann der Commission de Protection des Droits (CPD) übergeben, die sich am 22. September mit Hadopi auf den 27. September für den Versand der ersten Abmahnungen einigte. Am 28. September wurde dann immerhin ein Bespieltext der Mahnschreiben veröffentlicht, am 1. Oktober sollen schließlich laut zahlreichen Medienberichten tatsächlich die ersten Benachrichtigungen auf den Weg gebracht worden sein. Die ersten Mahnbriefe sollen demnach an Nutzer der ISPs Bouygues telecom und Numericable gegangen sein.
Hadopi verschickt Post und geht ans Netz
Nach einer Warmlaufphase scheint es nun doch soweit zu sein: Die französische Hadopi-Behörde hat eine erste Welle an Mahnschreiben an potenzielle Nutzer nicht lizenzierter Unterhaltungsangebote im Internet verschickt.




