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Google fordert Urheberrechtsregeln für KI-Ergebnisse statt Trainingdaten

Der amerikanische Techkonzern Google veröffentlichte jüngst ein Grundsatzpapier zur KI-Regulierung in den USA. Darin positioniert er sich erneut zur Copyright-Debatte: Urheberrechtliche Probleme durch generative KI sollten auf der Ebene der Ergebnisse adressiert werden, nicht auf der Ebene der Trainingsdaten.

Das 21-seitige Dokument trägt den Titel „A Pragmatic Approach To AI Governance In America“. Es wurde von Kent Walker, President Of Global Affairs bei Google, vorgestellt.

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