So sollen die „Premium-Services“, die GermanSounds bisher kostenlos leistete, demnächst kostenpflichtig werden. Dazu gehören Marktanalysen, Kontaktdatenbanken sowie praktische Hilfestellungen in Steuer-, Zoll- und Rechtsfragen. Für Interessierte stehen auch Exporthandbücher für die USA, für Japan und Frankreich zur Verfügung. Eine chinesische Ausgabe ist derzeit in Planung. Mittelfristig wolle sich GermanSounds über seine „Premium Services“, über Beratung und Kommissionsgebühren selbst finanzieren, erklärte James.
GermanSounds will sich selbst finanzieren
Zum einjährigen Bestehen von GermanSounds stellte Geschäftsführer Peter James beim ersten Labcom Talk im Berliner Cafe Moskau einige Neuerungen bei den Angeboten des deutschen Musikexportbüros vor.






