Digitaler Vertrieb

GEMA legt Studie zum Streaming vor und bemängelt „gravierendes Ungleichgewicht“

Startschuss zur nächsten Runde in der Diskussion um die Verteilung der Erlöse aus dem Streaming: Die GEMA legte am 5. August die Studie „Musikstreaming in Deutschland“ vor. Mit der 150 Seiten starken Erhebung aus dem Hause Goldmedia will die Verwertungsgesellschaft „einen neuen Dialog“ über die künftige Entwicklung im Streaming initiieren.

Startschuss zur nächsten Runde in der Diskussion um die Verteilung der Erlöse aus dem Streaming: Die GEMA legte am 5. August 2022 die Studie „Musikstreaming in Deutschland“ vor. Mit der mehr als 150 Seiten starken Erhebung aus dem Hause Goldmedia will die Verwertungsgesellschaft „einen neuen Dialog“ über die künftige Entwicklung im Streaming initiieren. Das von der GEMA beauftragte Beratungs- und Forschungsunternehmen nahm für die Studie aktuelle Marktdaten unter die Lupe, führte Interviews mit Fachleuten und ergänzte ihre Erhebungen um eine Onlinebefragung der GEMA-Mitglieder. Bei der Verwertungsgesellschaft verspricht man sich nun von dieser Studie „eine bisher einmalige Faktenbasis zu Entwicklungen und Herausforderungen auf dem deutschen Markt“, wie es in einer Mitteilung aus München heißt.

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