Als Investor ist Firebird Music bereits an Labels und Managements wie EasierSaid, Transgressive Records, Graduation, Red Light Management oder Mick Management beteiligt. Nun wollen die Gründer Nat Zilkha und Nathan Hubbard auch in Musikkataloge einsteigen.
Dafür sammelten sie laut einer Mitteilung vom 30. Juni 2026 nun 750 Millionen Dollar ein. Als Geldgeber treten die Private-Equity-Unternehmen Ares und die Raine Group ein. Letztere gehörten bereits bei der Gründung 2022 zu den ersten Investoren von Firebird Music.
Wie „Billboard“ berichtet, setzen sich diese 750 Millionen Dollar aus 350 Millionen Dollar Bargeld von Ares, Raine und Firebird selbst sowie 400 Millionen Dollar an Schuldmasse von der PE-Firma Pinnacle zusammen. Jeevan Sagoo, Managing Director von Ares, schließt sich zudem dem Vorstand von Firebird an.
„Wir sind davon überzeugt, dass die innovative Plattform von Firebird Künstler:innen dabei hilft, durch Investitionen in IP eine länger andauernde, wirkungsvollere und profitablere Karriere aufzubauen“, so Sagoo in einem Statement. „Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Raine umfangreiches Kapital und fundierte Erfahrung im Bereich Musik- und Unterhaltungsinvestitionen bereitzustellen, um die Arbeit mit den Künstler:innen und deren langfristiges Wachstum zu unterstützen.“







