Bruce Lundvall, altgedienter Jazz-Spezialist mit 42-jähriger Branchenerfahrung, steigt im Hause EMI Recorded Music zum Chef der Labels Blue Note, Manhattan und Angel auf. Er fungiert künftig als CEO der drei Labels, nachdem er bislang als General Manager von Capitol East Coast und President von Blue Note agiert hatte. Lundvall startete seine Karriere im Jahr 1960 bei Columbia Records, für die er 21 Jahre arbeiten sollte und dort maßgeblich am Aufbau des umfangreichen Columbia/CBS-Jazz-Repertoires beteiligt war. 1982 wechselte er zu Elektra, wo er die Leitung des neugeschaffenen Musician-Labels übernahm. 1984 folgte der Wechsel zu EMI, wo er das Pop-Label Manhattan aus der Taufe hob. Im Laufe seiner Karriere schuf sich Lundvall vor allem einen Ruf als Talent Scout. Zu den von ihm für die verschiedenen Firmen verpflichteten Künstlern gehören unter anderem Herbie Hancock, Wynton Marsalis, Peter Tosh, Willie Nelson und Bobby McFerrin.
EMI befördert Jazz-Veteran Lundvall
Bruce Lundvall, altgedienter Jazz-Spezialist mit 42-jähriger Branchenerfahrung, steigt im Hause EMI Recorded Music zum Chef der Labels Blue Note, Manhattan und Angel auf.






