“Die Konzerne werden sich in den nächsten drei bis vier Jahren aus dem Spiel verabschieden, weil es für sie absolut keinen Sinn mehr macht. Die werden einen gesunden Mittelstand hinterlassen.“ Diese Prognose stellte musikwoche.de-Beirat Hartwig Masuch in der . Doch wie gesund ist der Mittelstand heute, wie sieht es mit den vielen kleinen Independents aus? Diesen Fragen geht eine Veranstaltung der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. am 31. Mai in Berlin nach. Unter dem Motto „State of Independence“ geht es vor allem auch um die steuerlichen und kommerziellen Strukturen in der Gesetzgebung, die solche Unternehmen stärken und eine ertragreiche Kreativwirtschaft ermöglichen sollen.
Nach einer Einführung von Steffen Kampeter, MdB und Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Haushaltsausschuss, stellt Peter Zombik als Geschäftsführer des Bundesverbands Phono die aktuelle Situation im Entertainment-Bereich dar. Im Anschluss diskutieren Peter James (Geschäftsführer Verband unabhängiger Tonträgerunternehmen, Musikverlage und Musikproduzenten – VUT), Frank Maaß (Managing Director Turbo Beat Music), Stefan Kauertz (Programmdirektor Viva), Leslie Mandoki (Red-Rock Production) und Wolfgang Orthmayr (Geschäftsführer WOM World of Music), die Moderation übernimmt Manfred Gillig-Degrave (musikwoche.de). Abschließend stellt Prof. Dr. Christoph Stölzl, Vizepräsident des Berliner Abgeordnetenhauses und ehemaliger Berliner Kultursenator, in einem Vortrag „Perspektiven – Szenarien und politische Handlungsspielräume“ dar.
Anmeldung: Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., 10907 Berlin; Verena Holz, E-Mail: verena.holz @kas.de, Fax: 030/26 996 – 222






