“Weil sich einfach gezeigt hat, dass der Streamingmarkt schlecht funktioniert. Punkt!“. Mit diesem markanten Worten leitete der deutsche EU-Abgeordnete Niklas Nienaß kürzlich die Pressekonferenz zur besagten Abstimmung im EU-Parlament ein. Die vorgenommene Bewertung des Politikers reflektiert sozusagen richtungsweisend, was es mit der Resolution „2023/2054(INI)“ auf sich hat. Denn die hat es in sich, zumindest auf dem Papier. Bemerkenswert ist zudem das Abstimmungsergebnis, wonach 532 Abgeordnete dafür waren, 61 dagegen und 33 Abgeordnete sich der Stimme zu dieser Entschließung enthielten.
Die Streaming-Debatte wird zum Politikum
Das EU-Parlament verabschiedete jüngst mit großer Mehrheit eine Resolution zum Musikstreaming, in deren Zentrum die Forderung steht, die EU müsse „eine gerechte Bezahlung für Künstler und faire Algorithmen sicherstellen“.






