Justus Eichhorn stieg in der Kalenderwoche 38 mit „The Source“ auf Platz eins in die von GfK Entertainment ermittelten Offiziellen Deutschen Klassik-Charts ein. Nach Informationen der Deutschen Grammophon, die Anfang September 2026 das erste Album in Zusammenarbeit mit dem erst 16 Jahre alten Pianisten in den Handel brachte, habe GfK Entertainment nach Auswertung der verfügbaren Chartsdaten bestätigt, das kein jüngerer Klassik-Solokünstler seit 1997 die Spitzenposition erreicht habe.
„Ich freue mich riesig für Justus über diesen grandiosen Einstieg“, sagt Marc Fritsch, Senior Director Marketing & Developing Artists, Deutsche Grammophon. „Er ist ein außergewöhnliches Talent, und ich bin sehr glücklich, ihn früh entdeckt zu haben.“ Den Abschluss mit em Pianisten hatten die Klassikspezialisten aus dem Hause Universal Music erst kürzlich offiziell gemacht.
Mit seinem DG-Debüt zeichnet Justus Eichhorn die Musikgeschichte seiner Geburtsstadt Weimar in Werken von Komponisten wie J. S. Bach, Hindemith, Mendelssohn, Liszt und R. Strauss sowie drei Weltersteinspielungen eigener Kompositionen nach: „Seine künstlerische Entwicklung mitzuerleben und ihn nun gemeinsam mit unserem großartigen Team bei Deutsche Grammophon auf seinem weiteren Weg begleiten und aufbauen zu dürfen, ist etwas ganz Besonderes“, ergänzt sagt Marc Fritsch. Der aktuelle Erfolg zeige zudem, „was möglich ist, wenn ein engagiertes Team gemeinsam an einen jungen Künstler glaubt. Umso schöner ist es zu sehen, wie Justus immer mehr Menschen nicht nur hierzulande, sondern auch international für klassische Musik begeistert.“ Über seine Social-Media-Plattformen erreicht der 16-Jährige laut DG-Angaben mittlerweile mehr als 800.000 Menschen.
In den Klassik-Charts der Kalenderwoche 38 verweist Justus Eichhorn mit „The Source“ als einziger Neueinsteiger in den Top 10 das Album „Life Is A Dream“ mit Werken von Sir Anthony Hopkins, eingespielt vom Philharmonia Orchestra unter der Leitung von Gustavo Dudamel, auf den zweiten Platz, auf Rang drei gefolgt von „In A Time Lapse“ von Ludovico Einaudi, der noch drei weitere Positionen in den Top 10 belegt.






