Der Deutsche Dance Award 2004 findet erneut in Berlin statt. Die Preisverleihung soll am 1. Oktober als Abschlussabend der Popkomm über die Bühne gehen. Die Popkomm tritt dabei als Partner der DDAs auf. Im Jahr 2003 hatten die Deutsche Phono-Akademie und New Yorker Music & Media die Award-Show ins Leben gerufen, und mit der Veranstaltung im Berliner Tempodrom laut New Yorker mehr als 560 Mio. Kontakte und damit ein „überwältigendes Medienecho“ erreichen können. „Dance-Musik gehört nach wie vor zu den einflussreichsten Genres“, erklärt Stefan Friedrich, Sprecher der Dance AG des Bundesverbands Phono im Gespräch mit musikwoche. Zudem zeigten die aktuellen Produktionen, dass die kreative Durststrecke überwunden sei. „Die Szene hat sich nach dem Zusammenbruch viel schneller regeneriert als erwartet“, so Friedrich, der am 3. März mit einer Arbeitsgruppe der Dance AG an den einzelnen Kategorien für den DDA arbeiten will. Als Hauptsponsor konnten die Veranstalter erneut den Konzern Procter & Gamble mit seiner Haarpflegeserie Head&Shoulders gewinnen. Einzelheiten zu auftretenden Künstlern sollen in Kürze auf der DDA-Homepage zu finden sein.
DDA bleibt Berlin treu
Der Deutsche Dance Award 2004 (DDA) findet erneut in Berlin statt. Die Preisverleihung soll am 1. Oktober zur Popkomm über die Bühne gehen. Dabei stehe der DDA für das wiedererwachte Kreativpotenzial des Genres, erklärt Stefan Friedrich.






