Wie die Bertelsmann-Gruppe am 26. März 2026 mitteilte, wurden erneut konzernweite Umsätze von 19 Milliarden Euro erzielt. Davon entfielen rund 900 Millionen Euro auf die Musiksparte BMG. Die von CEO Thomas Coesfeld geleitete BMG büßte damit im Vorjahresvergleich 6,5 Prozent beim Umsatz ein, steigert jedoch das EBITDA um knapp 20 Millionen Euro.
Führt als CEO die Geschäfte von BMG: Thomas Coesfeld.Bertelsmann, Fotograf: Sebastian Pfütze
Im Vergleich zum Geschäftsjahr 2024 machte BMG 2025 rund 63 Millionen Euro weniger Umsatz. Wie aus dem Geschäftsbericht des Bertelsmann-Konzerns hervorgeht, entfielen 2,2 Prozent des Rückgangs auf Wechselkursschwankungen und 2,8 Prozent auf Portfolio- und andere Effekte. In einem weiterhin wachsenden Gesamtmarkt beziffert man den organischen Rückgang bei BMG auf 1,5 Prozent.
Im Vergleich zum Geschäftsjahr 2024 machte BMG 2025 rund 63 Millionen Euro weniger Umsatz. Wie aus dem Geschäftsbericht des Bertelsmann-Konzerns hervorgeht, entfielen 2,2 Prozent des Rückgangs auf Wechselkursschwankungen und 2,8 Prozent auf Portfolio- und andere Effekte. In einem weiterhin wachsenden Gesamtmarkt beziffert man den organischen Rückgang bei BMG auf 1,5 Prozent.