Recorded & Publishing

Badly Drawn Boy versus XL Recordings

Damon Gough alias Badly Drawn Boy verklagt seine ehemalige Plattenfirma XL Recordings auf eine Nachzahlung von Lizenzgebühren in Höhe von 300.000 Pfund wegen irrtümlich abgezogener Vorauszahlungen.

Damon Gough alias Badly Drawn Boy verklagt seine ehemalige Plattenfirma XL Recordings auf eine Nachzahlung von Lizenzgebühren in Höhe von 300.000 Pfund wegen irrtümlich abgezogener Vorauszahlungen. Goughs Forderungen beziehen sich auf die Verkäufe seines 2002 veröffentlichten Albums „About A Boy“, dem Soundtrack zum gleichnamigen Film.

Gough fordert außerdem Lizenzgebühren in Höhe von knapp 40.000 Pfund für sein letztes bei XL veröffentlichtes Album „One Plus One Is One„. Zudem wollen Goughs Anwälte die Kosten für Artwork und Promotion, die XL aus den Lizenzeinnahmen hätte zahlen sollen, erstattet haben.

Inzwischen ist Badly Drawn Boy bei EMI unter Vertrag.