Ihr Optimismus hat durchaus seine Berechtigung. Denn Sänger, Pianist und Songwriter Roy Stride, Bassist Greg Churchouse und Schlagzeuger Peter Ellard präsentieren auf ihrem ersten Album, „Scouting For Girls“ (Sony Music Columbia Deutschland/Sony), zehn geschmeidige Pop-Perlen mit hohem Wiedererkennungsfaktor. „Wir haben gerade erfahren, dass wir dieses Jahr bei Rock im Park und Rock am Ring auf der Hauptbühne spielen, zusammen mit Placebo und den Killers“, berichtet Roy Stride. Er sagt, es habe sich rumgesprochen, dass sie eine gute Liveband seien. Und Scouting For Girls sind alles andere als Newcomer. „Wir haben zwar erst ein Album veröffentlicht, aber wir sind schon seit zehn Jahren zusammen. Und das hört man deutlich.“ Und selbst nachdem das Debütalbum in England im September 2007 veröffentlicht war, stellte sich der Erfolg nicht über Nacht ein. „Es dauerte eine ganze Weile, bis uns die Medien wahrnahmen“, erzählt Roy Stride. „Wir waren eben keine dieser Hype-Bands, die bei der Plattenfirma sofort weltweite Priorität genießen.“
Scouting For Girls nehmen Deutschland ins Visier
In seinem Heimatland England eroberte das Trio mit seinem gleichnamigen Debütalbum bereits Anfang 2008 die Spitze der Charts. Mit mehr als 750.000 verkauften Exemplaren sind Scouting For Girls eine der erfolgreichsten britischen Bands des vergangenen Jahres. Auf einen ähnlichen Erfolg hoffen sie jetzt in Deutschland.






