Mit den kommenden zehn Auftritten der Backstreet Boys in Düsseldorf verfestigt sich der Trend zu Residency Shows. MusikWoche fragte, wie die Livebranche diese Entwicklung beurteilt, wo Vor- und Nachteile liegen.
Dietmar Schwenger07.04.2026 07:44
Sie spielen im Herbst zehn Shows in der Merkur Spiel-Arena in Düsseldorf: die Backstreet Boys, hier beim Ski Opening Schladming, wo sie vom 5. bis 7. Dezember 2025 im Planai-Stadion auftraten.Foto: Daniel Scharinger/Imago
Mitte Februar meldete Live Nation, dass für die zehn aufeinanderfolgenden Konzerte der Backstreet Boys in der von D.Live betriebenen Merkur Spiel-Arena vom 25. September bis 7. Oktober bereits 400.000 Tickets verkauft seien. Mit diesem Erfolg zeigt sich, dass der Ansatz, solche sogenannten Residency Shows auch hierzulande mehr und mehr Fahrt aufnehmen.
Mitte Februar meldete Live Nation, dass für die zehn aufeinanderfolgenden Konzerte der Backstreet Boys in der von D.Live betriebenen Merkur Spiel-Arena vom 25. September bis 7. Oktober bereits 400.000 Tickets verkauft seien. Mit diesem Erfolg zeigt sich, dass der Ansatz, solche sogenannten Residency Shows auch hierzulande mehr und mehr Fahrt aufnehmen.