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LiveKomm kritisiert strukturelle Ungleichbehandlung im Kulturhaushalt

In einer Reaktion auf den Kabinettsentwurfs zum Bundeshaushalt 2027 erkennt die LiveKomm zwar an, dass die weltpolitische Lage Einsparungen in vielen Bereichen notwendig mache. Der Bundesverband der Musikspielstätten in Deutschland könne jedoch nicht akzeptieren, dass die gegenwärtige Haushaltspolitik unter dem Deckmantel der Sparnotwendigkeit die strukturelle Ungleichbehandlung durchsetze und zementiere.

So verweist die LiveKomm darauf, dass der Festivalförderfonds im Haushaltsentwurf erneut seitens der BKM von vier Millionen Euro auf zwei Millionen Euro heruntergesetzt wurde und nur mit parlamentarischer Unterstützung aufgestockt werden könne. „Damit wird ausgerechnet jenes Programm halbiert, das für viele kleine und mittlere Festivals eine zentrale Stütze darstellt“, klagt der Verband.

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