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FKP Scorpio reagiert auf Kontroverse um Roger Waters

Der Veranstalter FKP Scorpio distanziert sich von Roger Waters‘ politischer Agenda, verweist aber auf bereits bestehende Verträge mit Aufführungsstätten. Zuletzt gab es hitzige Diskussionen um geplante Konzerte des Pink-Floyd-Mitglieds in München und Berlin.

Der Veranstalter FKP Scorpio distanziert sich von Roger Waters‘ politischer Agenda, verweist aber auf bereits bestehende Verträge mit Aufführungsstätten. Zuletzt gab es hitzige Diskussionen um geplante Konzerte des Pink-Floyd-Mitglieds in München (MusikWoche berichtete) und Berlin.

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