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Alexander Schulz will „das Reeperbahn Festival digital verlängern“

Kurz vor dem Reeperbahn Festival spricht Alexander Schulz, Gründer und Geschäftsführer der veranstaltenden Agentur RBX, über neue Angebote, die zunehmende Digitalisierung und warum die Veranstaltung privatwirtschaftlich nicht finanzierbar wäre.

Events wie ESNS mit einer noch längeren Tradition als das Reeperbahn Festival machen sich Gedanken, wie Festival- und Konferenzformate in der Zukunft aussehen werden. Welche Strategien verfolgt RBX bei der künftigen Ausrichtung des Reeperbahn Festivals?Die Annahme, dass wir in einem People’s Business unterwegs sind, stimmt weiterhin. Neue Geschäftsbeziehungen, insbesondere über Kontinentalgrenzen hinweg, werden in persona geschlossen. Und für die Produkte unserer Branche gilt darüber hinaus, dass sie nur live ihre volle Komplexität und Wirkung entwickeln können, die den wesentlichen Unterschied gegenüber konkurrierenden, rein digitalen Produktangeboten…

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