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„Bob Marley: One Love“ weltweit über der 100-Mio.-Dollar-Marke

Das Musiker-Biopic war nicht nur in den USA, sondern auch außerhalb der erfolgreichste Film des Wochenendes und hat weltweit die 100-Mio.-Dollar-Marke geknackt.

„Bob Marley: One Love“ war am vergangenen Wochenende nicht nur in den USA, sondern mit 15 Mio. Dollar auch in 59 Märkten außerhalb Nordamerikas der erfolgreichste Film des Wochenendes und schaffte damit am zweiten Wochenende spielend den Sprung über die 100-Mio.-Dollar-Marke auf 120,6 Mio. Dollar. Reinardo Marcus Greens Musiker-Biopic war in acht Märkten außerhalb Nordamerikas neu gestartet und belegte in Italien mit dem zweitbesten Start eines Musiker-Biopics aller Zeiten hinter „Bohemian Rhapsody“ Platz eins.

Erfolgreichstes Territorium außerhalb Nordamerikas ist aktuell Großbritannien (14,3 Mio. Dollar), gefolgt von Frankreich (9,7 Mio. Dollar), Deutschland (3,2 Mio. Dollar), Australien (3,1 Mio. Dollar) und Brasilien (drei Mio. Dollar).

13,7 Mio. Dollar spielte die Anime-Verfilmung „Demon Slayer: Kimetsu No Yaibe – Zum Training der Säulen“ bei ihrem Start in 42 Märkten außerhalb Nordamerikas ein; ein Plus von 29 Prozent im Vergleich zum Start von “ Kimetsu No Yaiba – To The Swordsmith Village“ im vergangenen Jahr und 66 Prozent im Vergleich zum Start von “ Demon Slayer The Movie: Mugen Train“ im Jahr 2021.

Den Sprung über die 200-Mio.-Dollar-Marke am weltweiten Boxoffice schaffte am vergangenen Wochenende Will Glucks RomCom „Wo die Lüge hinfällt“, die es in 48 Märkten außerhalb Nordamerikas auf sechs Mio. Dollar brachte. Erfolgreichste Territorien außerhalb Nordamerikas für die weltweit umsatzstärkste RomCom mit einem R-Rating seit „Bridget Jones’ Baby“ im Jahr 2016 sind Australien (14,7 Mio. Dollar), gefolgt von Großbritannien (14,2 Mio. Dollar), Deutschland (13,9 Mio. Dollar), Mexiko (7,9 Mio. Dollar) und Italien (6,8 Mio. Dollar).

Yorgos Lanthimos’ „Poor Things“ steht mit insgesamt 99,6 Mio. Dollar am weltweiten Boxoffice nach dem vergangenen Wochenende kurz davor, die 100-Mio.-Dollar-Marke zu knacken. In Lanthimos’ griechischer Heimat hat „Poor Things“ aktuell „Spider-Man: No Way Home“ überholt und ist damit eine der erfolgreichsten ausländischen Produktionen in den vergangenen zehn Jahren.