Live Nation bestätigt Einigung mit US-Justizministerium
Einige Stunden nachdem Medien bereits über die Einigung im Rechtsstreit mit dem US-Justizministerium berichteten, bestätigte nun auch Live Nation die Meldungen. Allerdings bestreitet der Konzern, dass der Deal eine finanzielle Komponente enthalte. Dennoch legt man einen 280-Millionen-Dollar-Fund an, um mögliche künftige Vergleichssummen zu zahlen.
Sieht sich als Gewinner in der Einigung mit dem DOJ: Michael Rapino, CEO Live Nation.Foto: Live Nation
Die finanzielle Komponente vorneweg: Live Nation gibt in seiner Bestätigung der Einigung mit dem US-Justizministerium bekannt, dass diese keine Zahlung des Konzerns an das DOJ beinhalte. Zudem seien die Streitigkeiten mit einigen Staaten noch nicht ausgeräumt, für mögliche künftige Zahlungen legt man 280 Millionen Dollar in einem Fund zurück.
Die finanzielle Komponente vorneweg: Live Nation gibt in seiner Bestätigung der Einigung mit dem US-Justizministerium bekannt, dass diese keine Zahlung des Konzerns an das DOJ beinhalte. Zudem seien die Streitigkeiten mit einigen Staaten noch nicht ausgeräumt, für mögliche künftige Zahlungen legt man 280 Millionen Dollar in einem Fund zurück.