Spotify holt sich das Plazet für Kauf eigener Aktien
Universal Music machte es kürzlich vor, nun legt Spotify nach: Im Rahmen der Jahreshauptversammlung sicherten sich die Betreiber des Streamingdienstes die Zustimmung ihrer Aktionäre für ein Aktienrückkaufprogramm.
Genehmigung erteilt: die Aktionäre von Spotify stellten sich bei der Jahreshauptversammlung mit 98 Prozent der Stimmrechtsanteile hinter ein mögliches Aktienrückkaufprogramm.Foto: Imagebroker, Imago
Am 15. April 2026 lud Spotify zur Jahreshauptversammlung. Im Arendt House in Luxembourg standen dabei unter anderem Abstimmungen zur Besetzung des Board of Directors, zur Bestellung der Wirtschaftsprüfer oder zu den Gehältern des Spitzenmanagements auf der Agenda - die Firmengründer Daniel Ek und Martin Lorentzon gehören dem Aufsichtsgremium weiterhin an, Ernst & Young schauen auch künftig auf die Zahlen und die geplanten Vergütungen wurden abgenickt. Soweit, so wenig spektakulär.
Am 15. April 2026 lud Spotify zur Jahreshauptversammlung. Im Arendt House in Luxembourg standen dabei unter anderem Abstimmungen zur Besetzung des Board of Directors, zur Bestellung der Wirtschaftsprüfer oder zu den Gehältern des Spitzenmanagements auf der Agenda - die Firmengründer Daniel Ek und Martin Lorentzon gehören dem Aufsichtsgremium weiterhin an, Ernst & Young schauen auch künftig auf die Zahlen und die geplanten Vergütungen wurden abgenickt. Soweit, so wenig spektakulär.