Es ist vor allem Harry Styles, der Sony Music zu einem gelungenen Jahresanfang verhilft. Universal Music muss zwar marginale Rückgänge hinnehmen, bleibt aber die unangefochtene Nummer eins im Bereich Recorded Music in den deutschen Charts.
Dietmar Schwenger20.04.2026 07:28
Sein Erfolg ist mitverantwortlich für das Plus bei Sony Music bei den Alben: Harry Styles.Foto: Avalon Red/Imago
Während die anderen beiden Majors bei der GfK-Auswertung der Chartsanteile im Albumbereich marginale Rückgänge hinnehmen müssen, kann Sony Music im ersten Quartal 2026 zulegen. So verbessert sich das Team um CEO Christoph Behm von 22,28 auf 29,63 Prozent, während der Anteil von Universal Music von 43,98 auf 43,46Prozent zurückgeht und Warner Music von 18,06 leicht auf 17,48 Prozent hinabgleitet.
Während die anderen beiden Majors bei der GfK-Auswertung der Chartsanteile im Albumbereich marginale Rückgänge hinnehmen müssen, kann Sony Music im ersten Quartal 2026 zulegen. So verbessert sich das Team um CEO Christoph Behm von 22,28 auf 29,63 Prozent, während der Anteil von Universal Music von 43,98 auf 43,46Prozent zurückgeht und Warner Music von 18,06 leicht auf 17,48 Prozent hinabgleitet.