PopBoard NRW präsentierte Politik Forderungskatalog
Bei einem Panel in Köln stellte die Geschäftsführerin des PopBoards NRW, Anna-Kathrin Dietrich, zwei Landespolitikern die Forderungen des Förderinstituts vor. Ziel des Gesprächs war es, zu erörtern, wie die Politik die lokale Popkultur künftig besser unterstützen kann.
Diskutierten auf der Bühne in Köln (von links): Daniela Ammermann (Moderation), Frank Jablonski (Kulturpolitischer Sprecher, Landtag NRW (Grüne)), Anna-Kathrin Dietrich (Geschäftsführung PopBoard NRW) und Florian Braun (Landtag NRW (CDU)).Foto: Luisa Linnea Walleneit
Unter der moderativen Leitung von 1Live-Stimme Daniela Ammermann stellte sich Anna-Kathrin Dietrich, Geschäftsführerin PopBoard NRW, den beiden Landespolitikern Frank Jablonski (Bündnis 90/Die Grünen) und Florian Braun (CDU). Im trilateralen Gespräch sollte auf der Bühne der c/o-pop-Convention die Förderlandschaft NRW besprochen werden.
Unter der moderativen Leitung von 1Live-Stimme Daniela Ammermann stellte sich Anna-Kathrin Dietrich, Geschäftsführerin PopBoard NRW, den beiden Landespolitikern Frank Jablonski (Bündnis 90/Die Grünen) und Florian Braun (CDU). Im trilateralen Gespräch sollte auf der Bühne der c/o-pop-Convention die Förderlandschaft NRW besprochen werden.