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Ein Ticket für den Bundestag

Der unautorisierte Ticketzweitmarkt bleibt eine große Herausforderung. ­MusikWoche fragte ausgewählte Unternehmen, ob sie sich nach internationalem Vorbild auch von der deutschen Politik mehr Regulierung wünschen und was sie selbst technologisch dagegen tun.

Dietmar Schwenger21.04.2026 08:55
Ein Ticket für den ­Bundestag
Hat die im Koalitionsvertrag angekündigte Regulierung des Zweitmarkts noch nicht umgesetzt: der Deutsche Bundestag. Foto: Deutscher Bundestag/Thomas Imo/photothek

"Eine strengere Regulierung des unautorisierten Ticket­zweitmarkts wäre grundsätzlich wünschenswert, allerdings zeigt die Praxis, dass sich viele Aspekte nur begrenzt politisch lösen lassen und der Markt hier eine wesentliche Rolle spielt", sagt Moritz Schwenkow, Vorstand DEAG & Chief Ticketing and Technology Officer. "Umso wichtiger ist es, den Ticketvertrieb technologisch konsequent so aufzustellen, dass ein fairer Abverkauf gewährleistet wird." Bei dem zur DEAG gehörenden Ticketinganbieter my...

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