Mit "Long Long Road" setzt Ringo Starr seine Zusammenarbeit mit T Bone Burnett fort und knüpft an den Erfolg von "Look Up" an. Das neue Album ist kein nostalgisches Pflichtprogramm, sondern ein warmes Americana-Statement zwischen Altersweisheit, Nashville-Energie und der Kunst, mit wenigen Mitteln große Wirkung zu erzielen.
Ein rundum gelungenes Alterswerk: "Long Long Road" von Ringo Starr.Cover: Universal Music
Ringo Starr bleibt in Bewegung – und das mit einer Gelassenheit, die man auf "Long Long Road" schon vor der Veröffentlichung spürt. Das Album ist die zweite gemeinsame Arbeit mit T Bone Burnett und setzt dort an, wo "Look Up" 2025 kraftvoll einschlug: im Grenzbereich von Country, Americana und jener trockenen Direktheit, die Ringo Starr seit Jahrzehnten so unverwechselbar macht.
Ringo Starr bleibt in Bewegung – und das mit einer Gelassenheit, die man auf "Long Long Road" schon vor der Veröffentlichung spürt. Das Album ist die zweite gemeinsame Arbeit mit T Bone Burnett und setzt dort an, wo "Look Up" 2025 kraftvoll einschlug: im Grenzbereich von Country, Americana und jener trockenen Direktheit, die Ringo Starr seit Jahrzehnten so unverwechselbar macht.