Mono Inc. katapultieren sich in den Top 100 Longplay der Offiziellen Deutschen Charts mit „Ravenblack“ aus dem Stand an die Spitze des Feldes. Die Hamburger Dark-Rock-Formation verbucht mit dem in diversen Formaten von der MC bis hin zur üppigen Deluxe-Fanbox vermarkteten Werk ihr zweites Nummer-eins-Album nach dem Triumph mit „The Book Of Fire“ 2020. Die Band um Sänger Martin Engler gibt dazu folgendes Statement ab: „Aus tiefstem Herzen danken wir allen Beteiligten und ganz besonders unserer Fangemeinde für das zweite #1-Album in Folge. Wir sind gerührt und stoßen heute in Gedanken mit jedem einzelnen von Euch an. Es erfüllt uns mit Stolz, Euch an unserer Seite zu haben und gemeinsam mit Euch an der Spitze der Offiziellen Deutschen Album-Charts zu stehen. Eure Monos.“
Vize-Champion der Woche ist der Südtiroler Tenor Rudy Giovannini mit seinem frisch gelisteten Karriere-Kompendium „Das Beste“. Songwriter-Legende Bob Dylan findet sich mit „Fragments – Time Out of Mind Sessions (1996-1997)“, der 17. Folge der „Bootleg Series“, an dritter Stelle ein.
Von null auf vier rocken sich Uriah Heep, deren neues Abum den Titel „Chaos & Colour“ trägt. Und auch auf den Rängen fünf – Pascow mit „Sieben“ – und sechs – Sam Smiths „Gloria“ – tauchen Neueinsteiger auf. Kerstin Otts „Best Ott“ bleibt die Nummer sieben. Auf Rang acht platziert sich dann wieder ein Neuzugang: Ava Max und ihr Album „Diamonds & Dancefloors“. Die Top 10 komplettieren „Geil war’s… Danke Jürgen!“ von Jürgen Drews (von sechs auf neun) sowie Roland Kaisers „Perspektiven“ (von neun auf zehn).
Bei den Singles rücken Udo Lindenberg und Apache 207 mit ihrem gemeinsamen Hit „Komet“ von Rang zwei aus auf die Pole Position. Der 76-jährige Udo Lindenberg führt damit zum ersten Mal die deutsche Singles-Hitliste an, in der bislang Rang vier für „Cello“ in der MTV-Unplugged Version mit Clueso von 2011 seine persönliche Bestmarke war. Er kommentiert: „Wow, Leude, das erste Mal in meinem Leben mit einem Song Nummero Uno bei den Singles! Seit 2008 geht’s kometenmäßig ab, auch dank meiner Geheimräte und -rätinnen, meiner Löwin Rita von DolceRita, meinen Warner Brothers & Sisters und jetzt auch meinem neuen Kumpel Apache 207 und Feder Musik. Einfach fantastisch!“
Vorwochensiegerin Miley Cyrus ist mit „Flowers“ jetzt Zweite. Ayliva und Mero verharren mit „Sie weiß“ auf Position drei. „Escapism.“, der Renner von Raye im Verbund mit 070 Shake, klettert von sechs auf vier, und die ehemalige Nummer eins „Zukunft Pink“ von Peter Fox feat. Inéz macht vier Plätze gut und belegt Rang fünf.
Mayberg, Liedermacher aus Kassel, ist mit „Endlos-demo“ auf Position 32 einziger Neueinsteiger in der oberen Hälfte der Top 100 Singles.
„Dream Dance Vol. 94 – The Annual“ saust in den Top 30 Compilations direkt auf die Pole Position – und die Erfolgsserie stellt mit „Dream Dance – Best Of Vol. 45 – 48“ auf Position fünf auch den zweithöchsten Neueinsteiger. Dazwischen rangieren die „Après Ski-Hits 2023“ (wie in der Vorwoche auf Rang zwei), „Karneval der Stars 52“ (ebenfalls unverändert auf drei) sowie der bisherige Spitzenreiter „Bravo – The Hits 2022“ (Nummer vier).





