Mit ihrem dritten Longplayer, „Wilder Mind“, schafft es die britische Formation Mumford & Sons zum zweiten Mal an die Spitze der US-Charts. Die Charts-Ermittler von Nielsen Music zählten in der aktuellen Erhebungswoche 249.000 Charts-Einheiten. Davon entfallen 231.000 auf Verkäufe, den Rest machen eingerechnete bezahlte Downloads und Streams von Songs des Longplayers aus. Damit verfehlen Mumford & Sons allerdings deutlich die Marke ihres Vorgängerwerks: „Babel“ hatten 2012 – laut „Billboard“-Angaben weiterhin das beste Wochenergebnis eines Rock-Albums im laufenden Jahrzehnt.
US-Charts: Mumford & Sons zum zweiten Mal an der Spitze
Mit ihrem dritten Longplayer, „Wilder Mind“, schafft es die britische Formation Mumford & Sons zum zweiten Mal an die Spitze der US-Charts.






