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US-Charts: Ludacris sticht Gorillaz aus

Gleich fünf Neueinsteiger bestimmen das Bild der US-Charts: Der amerikanische Rapper Ludacris steigt mit „Battle Of The Sexes“ auf dem ersten Platz ein und verbucht damit seine vierte Nummer eins. Der von Damon Albarn und Comiczeichner Jamie Hewlett kreierten Cartoon-Combo Gorillaz bleibt mit „Plastic Beach“ immerhin Rang zwei.

Gleich fünf Neueinsteiger bestimmen das Bild der US-Charts: Rund ein halbes Jahr nachdem Jay-Z mit „The Blueprint 3“ als bis dato letzter Rapper ein Album an der Spitze der US-Charts platzieren konnte, steigt nun Ludacris mit 137.000 verkauften Exemplaren seines neuen Albums, „Battle Of The Sexes“, auf dem ersten Platz in die Hitliste ein und verbucht damit nach 2003, 2004 und 2006 seine vierte Nummer eins bei den Longplayern. Den Gorillaz bleibt mit „Plastic Beach“ und 112.000 Verkäufen Rang zwei. Die von Damon Albarn und Comiczeichner Jamie Hewlett kreierte Cartoon-Combo schafft es somit wie schon in Deutschland und UK auf einen Podiumsplatz, der Sprung an die Spitze bleibt den Gorillaz bislang aber verwehrt. Immerhin kann die Formation mit ihrem dritten Album ihre bislang höchste US-Platzierung verbuchen – bislang lag ihre Bestmarke mit dem Vorgängerwerk „Demon Days“ bei Platz sechs.

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