Charts

US-Charts: John Mayer prescht nach vorn

John Mayer verbucht mit „Born And Raised“ die dritte Nummer eins seiner Karriere in den US-Longplay-Charts, obwohl er wegen gesundheitlicher Probleme nur wenige Promotiontermine wahrnehmen konnte.

Mit 219.000 von Nielsen SoundScan registrierten Verkäufen seines neuen Albums „Born And Raised“ in der Startwoche setzt sich John Mayer souverän auf Platz eins der US-Longplay-Charts. Der Sänger, Songschreiber und Gitarrist verbucht den dritten Spitzenreiter seiner Karriere in den Billboard 200 nach seinen Triumphen mit „Heavier Things“ 2003 sowie mit „Battle Studies“ 2009. Mayer bedankte sich über die Mikroblogging-Plattform Tumblr bei seinen Fans, die diesen Erfolg ermöglichten, obwohl er aufgrund einer Halserkrankung zu einer Gesangspause gezwungen ist und nur wenige Promotiontermine für das neue Album wahrnehmen konnte.

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