In den US-Longplay-Charts genügen J. Cole in einer schwachen Verkaufswoche 58.000 abgesetzte Einheiten von „Born Sinner“, um nach zwei Wochen auf Platz zwei die Spitze zu übernehmen. Dies ist das sechstniedrigste Wochenverkaufsergebnis für ein Nummer-eins-Album in der Geschichte der SoundScan-Ära, die Ende Mai 1991 begann. Zuletzt mit einem noch geringeren Ergebnis vorne lag Anfang August 2012 die Zac Brown Band mit 48.000 zahlenden Kunden ihres Albums „Uncaged“. Den Minusrekord hält Amos Lee, der mit „Mission Bell“ im Februar 2011 anhand von 40.000 verkauften Kopien den Charts-Gipfel der Billboard 200 bestieg.
US-Charts: J. Cole rückt nach vorn
In den US-Longplay-Charts genügen J. Cole in einer schwachen Verkaufswoche 58.000 abgesetzte Einheiten von „Born Sinner“, um nach zwei Wochen auf Platz zwei die Spitze zu übernehmen. Unantastbar bleibt derweil Robin Thickes „Blurred Lines“ bei den Digital Songs.






