Bereits vorab hatte Nielsen SoundScan Eminem mit seinem jüngsten Album, „Recovery“, zum in der VÖ-Woche bestverkauften Longplayer der vergangenen 20 Monaten gekürt, nun bestätigen die Charts-Ermittler den Einstieg des HipHop-Acts an Platz eins der US-Charts. Besser als die 741.000 gezählten Verkäufe schnitten in der jüngeren Vergangenheit nur AC/DC ab, die es im Oktober 2008 bei der Veröffentlichung von „Black Ice“ in der ersten Woche auf 784.000 verkaufte Einheiten brachten. Ganz entgegen der insgesamt eher abflauenden Verkäufe übertrifft Eminem zudem die Absatzzahlen seiner Vorgängeralben: So brachte es „Relapse“ in der VÖ-Woche im Jahr 2009 auf 608.000 Einheiten und die Hitkopplung „Curtain Call“ im Jahr 2005 auf 441.000.
US-Charts: Eminem lässt Miley abblitzen
Eminem legt mit „Recovery“ den erwartet eindrucksvollen Einstieg in die US-Charts hin und zähmt damit unter anderem den Vorwärtsdrang von Miley Cyrus. Der erste Todestag von Michael Jackson wirft derweil nur ein kleines Schlaglicht.






