Country-Sängerin Carrie Underwood lanciert mit dem Sprung ihres Albums „Blown Away“ von null auf eins die dritte Nummer eins ihrer Karriere in den US-Longplay-Charts. Mit 267.000 verkauften Kopien bleibt sie dabei zwar hinter den Startwochenresultaten ihrer beiden vorherigen Spitzenreiter, „Carnival Ride“ von 2007 (527.000) und „Play On“ von 2009 (318.000), zurück. Die 29-Jährige verbucht aber das beste Ergebnis für ein Country-Album seit Anfang Oktober 2011, als sich Lady Antebellum mit 347.000 Verkäufen von „Own The Night“ an die Spitze der Billboard 200 setzten. Und von allen Solointerpretinnen und -interpreten der Country-Szene verkaufte seit der Weihnachtswoche 2010, in der Taylor Swift mit „Speak Now“ 276.000 Abnehmer fand, niemand mehr so viele Alben binnen einer Woche wie Underwood jetzt.
US-Charts: Dritte Nummer eins für Carrie Underwood
Country-Sängerin Carrie Underwood lanciert mit „Blown Away“ die dritte Nummer eins ihrer Karriere in den US-Longplay-Charts. Norah Jones bringt es mit „Little Broken Hearts“ auf den zweiten Platz.






