In den US-Longplay-Charts geht Chris Brown mit „Fortune“ direkt an die Spitze und verbucht hier den zweiten Spitzenreiter in seiner Karriere. Mit 134.000 abgesetzten Einheiten in der Startwoche reichen ihm dafür indes knapp halb so viele Verkäufe wie bei seinem ersten Triumph 2011 mit dem Album „F.A.M.E.“, für das Nielsen SoundScan in der ersten Woche 270.000 Abnehmer in den Vereinigten Staaten registrierte.
US-Charts: Chris Brown schnappt sich das Zepter
In den US-Longplay-Charts verbucht Chris Brown mit „Fortune“ den zweiten Spitzenreiter in seiner Karriere. Von einer Amazon-Billigaktion profititiert unter anderen Katy Perry. In den Digital Songs Charts dominiert nach wie vor Carly Rae Jepsen.






