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US-Charts: Bublé verteidigt die Führung

Weder Neueinsteiger noch etablierte Mitbewerber können Michael Bublé in den aktuellen amerikanischen Albumcharts das Wasser reichen. „Crazy Love“ bleibt somit zumindest eine weitere Woche auf Platz eins – und muss ich auch nicht vor einem Biss zur Mittagsstunde fürchten.

Weder Neueinsteiger noch etablierte Mitbewerber können Michael Bublé in den aktuellen amerikanischen Albumcharts das Wasser reichen. „Crazy Love“ bleibt somit zumindest eine weitere Woche auf Platz eins. Der kanadische Crooner verkaufte in der Woche bis zum 18. Oktober 203.000 Exemplare seines neuesten Werks und bleibt damit ungefährdet vor dem Soundtrack zur Vampirgeschichtenverfilmung „New Moon – Biss zur Mittagsstunde“, der mit nur drei Verkaufstagen auf 115.000 Kassenscans kam. Bublé verbuchte dabei ein Absatzplus zur Veröffentlichungswoche von mehr als 50 Prozent, muss sich in der kommenden Chartswoche aber erneut gegen die Vampirromanze und Country-Star Tim McGraw mit seinem gerade veröffentlichten neuen Longplayer erwehren.

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