In den US-Longplay-Charts verteidigen Mumford & Sons mit „Babel“ ihre Führungsposition mit diesmal 169.000 verkauften Exemplaren in der ausgewerteten Woche gegenüber ihren heranstürmenden britischen Landsmännern von Muse, die sich mit 101.000 zahlenden US-Kunden von „The 2nd Law“ direkt auf Rang zwei setzen. Erstmals seit Juni dieses Jahres, als John Mayer mit „Born And Raised“ zwei Wochen das Zepter schwang, steht mit „Babel“ ein Album wieder länger als eine Woche ganz oben in den Billboard 200.
US-Charts: Britische Dominanz
In den US-Longplay-Charts verteidigen Mumford & Sons mit „Babel“ ihre Führungsposition gegenüber ihren heranstürmenden britischen Landsmännern von Muse. In den Digital Songs Charts triumphiert mit der Boygroup One Direction ebenfalls eine Formation aus England.






