Beyoncé sichert sich mit „Lemonade“ auch mit ihrem sechsten Studioalbum die Pole Position in den US-Longplay-Charts – was zuvor noch keinem anderen Act in der Geschichte der Billboard 200 gelungen ist. Vorher triumphierte sie als Solokünstlerin bereits 2003 mit „Dangerously In Love“ (2003), „B’Day“ (2006), „I Am … Sasha Fierce“ (2008), mit „4“ (20011) sowie zuletzt 2013 mit ihrem schlicht „Beyoncé“ betitelten Werk. Außerdem stand Beyoncé noch zweimal als Mitglied von Destiny’s Child ganz oben in der Longplay-Hitliste der Vereinigten Staaten: 2001 mit „Survivor“ sowie 2005 mit dem Sampler „# 1’s“.
US-Charts: Beyoncés Rekord und fünfmal Prince in den Top Ten
Beyoncé sichert sich mit „Lemonade“ auch mit ihrem sechsten Studioalbum die Pole Position in den US-Longplay-Charts – eine einmalige Serie in der Geschichte der Billboard 200. Die Erinnerung an den verstorbenen Prince halten fünf Alben des Ausnahmekünstlers in den Top Ten hoch.






