Nur ein einziger Neueinsteiger schafft es in die Top Ten der amerikanischen Longplay-Charts: Die Roadrunner-Formation Avenged Sevenfold. Die schafft es mit ihrem fünften Album, „Nightmare“, erstmals an die Spitze. Die Südkalifornier, die sich nach dem Tod ihres Drummers Jimmy „The Rev“ Sullivan Ende 2009 um den Dream-Theater-Schlagzeuger Mike Portnoy verstärkten, können dabei die in sie gesetzten Verkaufserwartungen sogar übertreffen. Laut „Billboard“ war zunächst mit einem Erstwochenergebnis von bis zu 130.000 abgesetzten Exemplaren zu rechnen – die Charts-Ermittler von Nielsen SoundScan zählten 163.000 Verkaufsvorgänge. Das reicht, um Eminem mit seinem Album „Recovery“ und 159.000 Verkäufen auf Platz zwei zu verdrängen. Allerdings nur knapp: Eminems Verkaufsergebnis liegt in der sechsten Woche nach VÖ gerade einmal um 2,5 Prozent hinter dem von Avenged Sevenfold.
US-Charts: Avenged Sevenfold schicken einen Albtraum an die Spitze
Nur ein einziger Neueinsteiger schafft es in die Top Ten der US-Charts: Die Roadrunner-Formation Avenged Sevenfold kann dabei die in sie gesetzten Erwartungen übertreffen und schafft es mit ihrem fünften Album, „Nightmare“, zum ersten Mal an die Spitze.






