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US-Charts: Alabama Shakes auf der Pole

In den US-Longplay-Charts schnellen die Alabama Shakes mit ihrem zweiten Album „Sound & Color“ von null auf eins. Direkt aufs Treppchen schafft es auch der Rapper Yelawolf mit „Love Story“.

In den US-Longplay-Charts schnellen die Alabama Shakes mit ihrem zweiten Album „Sound & Color“ von null auf eins. Nielsen Music registrierte 97.000 Charts-Einheiten in der aktuellen Erhebungswoche, davon 91.000 verkaufte Exemplare des Albums. Den Rest machen eingerechnete Downloads und Streams von Songs des Longplayers aus. Die Southern-Rock-Band um Sängerin Brittany Howard hatte 2012 mit ihrem Debüt-Longplayer, „Boys & Girls“, Platz sechs der Billboard 200 erreicht und verkaufte davon bis heute 744.000 Exemplare in den USA.

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