In einer schwachen Verkaufswoche nach den Osterfeiertagen verteidigt Adele in den US-Longplaycharts mit „21“ souverän die Führung. Mit 124.000 Absätzen nach Zählung durch Nielsen SoundScan verkauft die Britin zwar 19 Prozent weniger als in der Vorwoche, hat aber einen riesigen Vorsprung vor den von drei auf zwei verbesserten Foo Fighters mit aktuell 34.000 Verkäufen von „Wasting Light“. Insgesamt steht Adele in diesem Jahr die sechste Woche ganz oben – dies gelang seit 2001 nur drei weiteren Solokünstlerinnen: Norah Jones mit „Feels Like Home“, Susan Boyle mit „I Dreamed A Dream“ sowie Taylor Swift mit gleich zwei Alben: mit „Speak Now“ sowie mit „Fearless“, mit dem sie sogar elf Wochen die US-Charts beherrschte.
US-Charts: Adele bleibt Regentin
In einer schwachen Verkaufswoche nach den Osterfeiertagen verteidigt Adele in den US-Longplaycharts mit „21“ souverän die Führung. In den Digital Songs Charts rückt sie mit „Rolling In The Deep“ zudem ganz nah an Spitzenreiterin Katy Perry heran.






