Der Festivalsommer wirbelt die britischen Album-Charts auf: Ihr Auftritt als Headliner beim englischen Glastonbury-Festival hievt Mumford & Sons und ihr Album „Babel“ von 16 wieder auf Platz eins der Rangliste. Vom Glastonbury- Effekt profitieren auch die Co-Headliner Arctic Monkeys, die mit ihrem Debüt von 2006, „Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not“, wieder bis auf Platz 15 klettern, sowie die Rolling Stones, die es nach Glastonbury und ihrem Konzert im Londoner Hyde Park mit ihrer letzten Best-of-Kompilation „Grrr!“ bis auf Platz 20 schaffen.
UK-Charts: Mumford & Sons kehren mit Festival-Bonus zurück
Der Festivalsommer wirbelt die britischen Album-Charts auf: Ihr Auftritt als Headliner beim englischen Glastonbury-Festival hievt Mumford & Sons und ihr Album „Babel“ von 16 wieder auf Platz eins der Rangliste. Vom Glastonbury- Effekt profitieren auch die Co-Headliner Arctic Monkeys sowie die Stones.






