In den britischen Longplay-Charts geht David Bowie wie auch in Deutschland und den USA mit „Blackstar“ posthum von null auf eins. Insgesamt platzieren sich 19 Alben des verstorbenen Rockstars in den Top 100, davon allein zehn in den Top 40. So springt der Sampler „Nothing Has Changed – The Very Best Of David Bowie“ als Wiedereinsteiger auf Platz fünf. Ebenfalls zurück in den UK-Charts sind „The Best Of 1969 /1974“ (Platz elf), „Hunky Dory“ (14), „The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars“ (17), „Best Of Bowie“ (18), „Aladdin Sane“ (23), „The Next Day“(25), „Low“ (31), „Diamond Dogs“ (37), „Let’s Dance“(42), „Heroes“ (45), „Station To Station“ (55), „The Best Of 1980/1987“ (59), „Young Americans“ (60), „Scary Monsters“ (61), „The Man Who Sold The World“ (89), „Space Oddity“ (95) sowie die Box „Five Years (1969 – 1973)“ auf Rang 97.
UK-Charts: Invasion von Bowie-Titeln
In den britischen Longplay-Charts geht David Bowie wie auch in Deutschland und den USA mit „Blackstar“ posthum von null auf eins. Insgesamt platzieren sich 19 Alben des verstorbenen Rockstars in den Top 100, davon allein zehn in den Top 40. Und in den weiterhin von Justin Bieber angeführten UK-Singles-Charts gelangen 13 Bowie-Songs in die Top 100.






