Wie in der US-Albumhitliste brettern die Foo Fighters auch in den britischen Longplaycharts mit „Concrete And Gold“ von null auf eins. Die Rockband um den einstigen Nirvana-Musiker Dave Grohl erzielte laut der Official Charts Company 61.000 kombinierte Chartsverkäufe inklusive eingerechneter Streamings und hat im Vereinigten Königreich nun vier Longplay-Spitzenreiter zu Buche stehen – und damit doppelt so viele wie in ihrem Heimatmarkt USA. Die bisherigen Nummer-eins-Alben der Foo Fighters in Großbritannien waren „One By One“ (2002), „Echoes, Silence, Patience & Grace“ (2007) sowie „Wasting Light“ (2011).
UK-Charts: Foo Fighters vor Gary Numan
In den britischen Longplaycharts verbuchen die Foo Fighters mit „Concrete And Gold“ ihr viertes Nummer-eins-Album. Gary Numan steht erstmals seit 36 Jahren wieder auf dem Treppchen, während Sam Smith bei den Singles vorn bleibt.






