Der US-amerikanische HipHop-Mogul Dr. Dre hievt sich mit seinem mit Spannung erwarteten dritten Soloalbum „Compton“ in den britischen Longplay-Charts von null auf eins. Es ist hier sein erster Spitzenreiter als Solokünstler. Sein Ende 1992 veröffentlichtes Debüt „The Chronic“ hatte lediglich Rang 43 im Vereinigten Königreich ereicht, 1999 kam er mit dem Album „2001“ auf Rang vier. „Compton“, das Kollaborationen mit Kendrick Lamar, Eminem, Snoop Dogg, Xzibit und Ice Cube enthält, siegt in der aktuellen Wochenwerung laut der Official Charts Company mit mehr als 28.000 kombinierten Charts-Verkäufen Vorsprung (inklusive eingerechneter Track-Streamings) auf Frank Turner und dessen Album „Positive Songs For Negative People“, das an zweiter Stelle der UK-Hitliste debütiert.
UK-Charts: Dr. Dre setzt sich durch
Dr. Dre entscheidet in den UK-Longplay-Charts mit seinem Album „Compton“ das Rennen um die Pole Position gegen Frank Turner für sich. Bei den Singles geht die „Marvin Gaye“-Hommage von Carlie Puth im Verbund mit Meghan Trainor an die Spitze.






