Auch den britischen Musikkonsumenten schmeckt die von Beyoncé ausgeschenkte „Lemonade“: Ihr Album dieses Namens schnellt in den UK-Longplay-Charts wie in den USA von null auf eins. Die Official Charts Company registrierte 73.000 kombinierte Charts-Verkäufe in der Startwoche, womit „Lemonade“ abgesehen von Compilations das „zweitschnellstverkaufte“ Album des Jahres 2016 bis dato im Vereinigten Königreich sei – nach David Bowies „Blackstar“. Beyoncé verbucht auf der Insel ihren dritten Albumspitzenreiter als Solokünstlerin nach „Dangerously In Love“ (2003) und „4“ (2011).
UK-Charts: Beyoncé vor Prince
Beyoncé schnellt mit „Lemonade“ wie in den USA auch in den UK-Longplay-Charts von null auf eins; und auf den Plätzen zwei bis vier folgen lauter Alben von Prince, der in den Top 100 gar 13 Mal posthum präsent ist. Singles-Champion Drake stellt einen neuen Streamingrekord auf.






