“Billboard“ ändert die Erhebungsregeln für die US-Longplay-Charts: Ab den in der ersten Dezemberwoche veröffentlichten Charts zählen neben den Albumverkäufen sowohl On-Demand-Streaming als auch digitale Verkäufe einzelner Albumtracks für die Billboard 200 mit. Dabei werden zehn verkaufte digitale Tracks eines Longplayers wie ein ganzes verkauftes Album gewertet. 1500 Streams von Songs eines Albums sind für die Chartserhebung ab dann ebenfalls gleichbedeutend mit einem ganzen physisch oder digital kostenpflichtig veräußerten Longplayer. Alle bedeutenden Abodienste sollen dabei Berücksichtigung finden, inklusive Spotify, Beats Music, Google Play und Xbox Music. Da hier explizit von Subskriptionsangeboten die Rede ist, dürften werbefinanzierte Streams bei der Erhebung außen vor bleiben.
Streams und digitale Trackverkäufe zählen für US-Longplay-Charts mit
„Billboard“ ändert die Erhebungsregeln für die US-Longplay-Charts: Neben Albumverkäufen fließen bald auch Streams und digitale Verkäufe einzelner Albumtracks in die Billboard 200 sowohl ein. Dadurch soll das Konsumverhalten der Musikhörer besser reflektiert werden.






