Charts

Hitbeat: Westernhagen auf zwei

In den MusikWoche Top 100 Longplay verteidigen Rammstein die Führung vor dem heranstürmenden Westernhagen. Michael Jackson und Sting entern die Top Five. Auch bei Singles und Compilations bleiben die bisherigen Spitzenreiter vorn.

Westernhagen katapultiert sich mit „Williamsburg“, seinem ersten Studioalbum seit viereinhalb Jahren, von null auf zwei in den MusikWoche Top 100 Longplay. Der Deutschrock-Star verlängert damit seine Chartsspanne in der deutschen Albumhitliste auf 28 Jahre und zehn Monate. Erstmals tauchte er hier Anfang 1981, noch unter seinem vollständigen Namen Marius Müller-Westernhagen, auf. Sein Album „Sekt oder Selters“ brachte es damals bis auf Rang 22. Mit „Halleluja“ gelang ihm 1989 erstmals der Sprung auf Platz eins. Sechs weitere Spitzenreiter folgten mit „Live“ (1990), „JaJa“ (1992), „Affentheater“ (1994), „Radio Maria“ (1998), „In den Wahnsinn“ (2002) und „Nahaufnahme“ (2005). Aufs Livecomeback müssen die Fans indes noch fast ein Jahr lang warten: Im Oktober 2010 tourt Westernhagen mit Veranstalter Peter Rieger durch die großen Arenen der Republik.

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