Die erste Hitsammlung von Rammstein, „Made In Germany 1995-2011“, sichert sich den ersten Platz in der Longplay-Wertung. Für die Universal-Band ist es das achte Nummer-eins-Album in Folge. Lediglich das Debüt von 1995, „Herzeleid“, schaffte es nicht bis an die Spitze und landete damals nur auf Platz sechs. Mit dem Titel „Made In Germany“ waren bereits auch andere Künstler erfolgreich. Die amerikanische Band Spirit veröffentlichte unter diesem Titel 1978 einen Livemitschnitt, während zuletzt Nena 2009 unter dem Motto „Made In Germany“ erfolgreich war und bis auf Rang drei kam. Im Jahr 2001 erschien zudem das zweite Album des Rappers Afrob, der sich ebenfalls für den Titel „Made In Germany“ entschieden hatte – und damit Rang 24 belegte.
Hitbeat: Rammstein von null auf eins
Rammstein steigen auch mit der aktuellen Hitkopplung auf Platz eins der MusikWoche Top 100 Longplay ein. Das erste posthume Album von Amy Winehouse schafft den Sprung auf Rang drei.






