Das norwegische Erfolgstrio a-ha setzt sich mit seinem neuen Album, „Foot Of The Mountain“, direkt auf Platz eins in den MusikWoche Top 100 Longplay. Morten Harket, Paul Waaktaar-Savoy und Magne Furuholmen landen damit den dritten Spitzenreiter ihrer gemeinsamen Karriere. Nummer-eins-Alben verbuchten a-ha in Deutschland zuvor 2000 mit „Minor Earth, Major Sky“ sowie 2002 mit „Lifelines“. Und sechs weitere Longplayer brachten die beständigen Skandinavier noch in die Top Ten: Neben dem Debüt „Hunting High And Low“, einer Nummer zehn anno 1985, waren dies unter anderem die jeweils viertplatzierten Werke „Scoundrel Days“ (1986) und „Stay On These Roads“ (1988). „East Of The Sun, West Of The Moon“ (1990) brachte es ebenso wie „Analogue“ (2005) auf Rang sechs. Das Live-Album „How Can I Sleep With Your Voice In My Head“ kam zudem 2003 auf Platz acht. „Foot Of The Mountain“ ist bei We Love Music erschienen. Das Kooperationslabel von Universal Music und der ProSiebenSat1.-Tochter MM MerchandisingMedia hält die europaweiten Verwertungsrechte an dem Album, das aktuell in der Schweiz auf Rang zwölf und in Österreich auf 13 einsteigt. Aufgrund der späteren Veröffentlichung in den anderen europäischen Ländern liegen keine weiteren Ergebnisse vor. In Deutschland klettern a-ha parallel zum Longplaytriumph von „Foot Of The Mountain“ mit der gleichnamigen Auskopplung von neun auf sechs in den MusikWoche Top 100 Singles. Auf der ProSiebenSat.1-Videoplattform MyVideo.de hatte der Clip zum Song laut MerchandisingMedia bereits mehr als 500.000 Abrufe.
Hitbeat: Lauter Trios auf dem Podium
In den MusikWoche Top 100 Longplay belegen mit Placebo, a-ha und den Sportfreunden Stiller ausschließlich Drei-Mann-Bands die Medaillenränge. Lady GaGa beherrscht derweil mit „Poker Face“ weiter die Singles-Charts – ebenso wie „The Dome Vol. 50“ die Compilationhitliste.






