Die traditionelle hochsommerliche Flaute ist für dieses Jahr passé, und zahlreiche Neueinsteiger krempeln die deutschen Top-100-Chartslisten kräftig um. So schießt Lenny Kravitz mit „Black And White America“, seinem ersten Album für Roadrunner/Warner Music, in den MusikWoche Top 100 Longplay aus dem Stand auf Platz eins. Kravitz feiert damit nach zwei Karrierejahrzehnten seine erste Tabellenführung in Deutschland. Nah dran war er schon öfters: So holte er zweite Plätze mit seinen „Greatest Hits“ anno 2000 sowie mit „Baptism“ 2004. Mit fünf weiteren Studioalben knackte der amerikanische Vollblutmusiker ebenfalls noch die deutschen Top Ten: auf Platz drei mit „It Is Time For A Love Revolution“ 2008, Rang sechs mit „5“ 1998, sieben für „Are You Gonna Go My Way“ 1993 sowie Position acht für „Circus“ 1995.
Hitbeat: Gipfelpremiere für Kravitz
Oft stand er dicht davor, jetzt hat es endlich geklappt mit der ersten Thronbesteigung von Lenny Kravitz in den MusikWoche Top 100 Longplay. Marlon Roudette reüssiert gut fünf Jahre nach seinem Triumph mit Mattafix solo bei den Singles.






